Doch, das muss sein!

Man stelle sich folgendes Szenario vor – gemeinsame Wohnung mit dem Freund, ich eher ordentlich (an schlechten Tagen beinahe putzwütig :D), er räumt auch auf, wenn zum Beispiel das WLAN den Weg nicht mehr durchs Chaos findet, also eher eine praktische Ordnung, keine sterile Umgebung … 😉 Schwiegereltern kommen (gott sei dank angekündigt) zu Besuch. Ich fange an wie wild zu wuseln. Das heißt in der Regel, Staub saugen, durchwischen, Küche aufräumen, alle Oberflächen abwischen, nass Staub wischen, die Fensterbänke auswischen, Blumen gießen (wieso auch immer ich die Blumen gieße, als ob jemand kontrollieren würde, ob ich meine Blumen regelmäßig … Doch, das muss sein! weiterlesen

Und dann?

Dann kam Alice. Und wer ist diese Alice überhaupt? Interessiert mich das? Ehrlich? Nein. Woher dieser Spruch kommt, keine Ahnung. Könnte man Google fragen, habe ich allerdings nicht getan 🙂 Setzten 6. Prima Fräulein haste wieder nicht ausreichend gelernt. Aber wer kam denn dann? Bei mir kam keiner. Doch. Ich habe kurzen Besuch einer Freundin bekommen. Also kam ja doch wer. Ansonsten kommt keiner, ganz zu schweigen von dem passenden Deckel, der sich wohl irgendwo versteckt. Vielleicht muss ja ich kommen. Oder so in die Richtung. Weiß nicht so recht. Lassen wir einfach mal so stehen. Man merke, dass aktuelle … Und dann? weiterlesen

Der MMB, was ist er für mich?

Einleitung Als Fragensteller und Blogparadenherbeiführer, sollte ich mich nun auch dazu aufraffen meinen Senf zu der ganzen Sache los zu lassen. Um ehrlich zu sein, bin ich selbst schon fast hinten dran. Was eher ungewöhnlich für mich ist, was die Parade angeht. Nun befasse ich mich selbst, mit meinen eigenen Fragen. Und haue mal raus was mir in die Rübe kommt. Ich könnte jetzt noch sagen, dass ich die Blogparade auf dem Mitmachblog gefunden habe. Und so weiter und so fort. Und der Richtigkeit halber hier noch der Link zur Parade, damit auch mein Beitrag als Kommentar darunter landet und … Der MMB, was ist er für mich? weiterlesen

Und dann kam …

… schon wieder ein Schranken, der die Straße versperrt. Ich erkunde den Nebelstein und sein Umland. Als weichgespülter Pfadfinder im wahrsten Sinne des Wortes. Weichgespült, weil im Auto sitzend. Pfadfinder, weil unterwegs ohne GPS, nur mit dem Autoatlas, dessen Karten zu ungenau sind. Am Handy kein Empfang. Rund um mich Wald, durchbrochen von gelegentlicher Zivilisation. Meine Augen schweifen über Hügel, scannen Straßenschilder. Die genaue Karte ist im Kopf, hat aber bereits wieder Lücken. Darum jetzt eine gesperrte Forststraße und kein Weiterkommen. Also zurück. Plötzlich vertrautes Gelände. Ich lasse das Auto stehen und gehe den Rest zu Fuß. Ich bin da! Endlich! … Und dann kam … weiterlesen