Worüber man nicht spricht

schreibt man.

Beantworten Sie mir also jetzt eine Frage: wie geht es Ihnen? Ich meine nicht „gut“ oder „schlecht“ oder „so lala“.

Wie geht es Ihnen wirklich?

Und wenn nicht, warum dann?

Mit herzlichen Grüßen
Ihre Frau Körb

 

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4 Gedanken zu “Worüber man nicht spricht

  1. „Muss“ ist bei mir meistens die „ehrliche“ Antwort, denn die Alternative gefällt mir nicht. Von daher ist „Muss“ entweder faktischer Zustand oder das, woran ich arbeite und damit mein Gemüt.
    Denn „wie es mir so geht“ erforderte sonst einen kapitalen Blogbeitrag zur Begrüßung. g

    Gefällt 3 Personen

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