Ich see von oben und unten

Sind wir nicht alle ein bisschen…?

Frau Körb

Meinen Damen und Herren, der Sommer ist endgültig vorüber, wir befinden uns mitten in der Jagd- und Erntezeit. Aus diesem Grunde haben wir heute eine Live-Schaltung zum aufatmenden See ermöglicht:

Ein einsamer Mensch in tarnfarbenem Ölzeug steht an dessen Ufer. Seine Utensilien hat er ordentlich drapiert, das Windschutzzelt steht. Das Wasser ist ruhig, nein, da hinten ist Bewegung drin – Bosche moj, das sieht nach einem Fang aus! Und schon geht’s los. Er schnauft, einige Bewegungen zur Erwärmung, ja schön, geschmeidige Drehungen des rechten Armes. Er greift sich ins Gemächt, zückt die Rute – er holt aus uuuuuuuuuuuuuuuuuuuuuuund jawoll! Weit ging der Schuss! Sauber platziert schlägt der Blinker auf den See. Und er zieht ihn routiniert durchs Wasser. Da möchte man Hecht sein! Eingerollt, ausgeholt und – – –

Min Dam schlunern, Schommer is schlumüg volbeisch, Seid blür Erholn schlund Schurügaoblaung vonemm, wasch un schleördl. Fischeln Siesch Schliern blon Schonnencremund…

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