Wie bitte?

Haha, das neue Wochenthema finde ich geradezu herrlich. Ein Thema das gerade zu von Klischees sabbert. Frauen am Steuer, gerade bei Männern ein beliebtes Thema. Aber auch bei mir.

Häufig erlebte ich bereits Situationen, in denen ich dachte „Typisch Frau am Steuer“. Oder Typisch alter Herr mit Hut und Wackeldackel am Steuer. Ob man das zusammenfassend irgendwie hinstellen kann? Naja, vielleicht. Sind sich schließlich beide Spezien sehr ähnlich. So beim ersten hinsehen zumindest. Aber auch beim zweiten Hinschauen ändert sich nicht viel.

Muss man allerdings bei Frauen am Steuer immer peniebel darauf achten, ob es sich nur um eine Frau handelt oder nicht vielleicht doch um eine Blondiene, die dort sitzt. Unterscheiden sich beide vom Typ her nicht. Allerdings ganz gravierend am Aussehen. Die eine ist andersthaarig die andere blond. Und Blondinen am Steuer…owowowowow. Sind diese bekanntlich die Schlimmste und man kann auf eine Sindflut warten.

Leider werden die Klischees zum Thema Frau am Steuer, viel zu oft bestätigt um sie wiederlegen zu können. Ich bin dann eher die Fraktion Frau, die Kopfschüttelnd daneben steht, oder an der bereits 5 Minuten auf Grün stehenden Ampel austickt, weil die Vorfahrerin, das Gaspedadl permanent mit der Bremse zu verwechseln scheint. Die Hupe schon fast nicht mehr loslassend um diejenige vormir, in ihrem Pinken Golf, darauf aufmerksam zu machen, dass die Ampel nicht noch grüner wird. Gerade auf dem Weg zur Arbeit sind solche Situationen sehr nervtötend.

Auch bei der Such nach Parkplätzen, kann die Spezies „Nichtfahrenkönnendefrau“, eine sehr Nervenaufreibende Angelegenheit darstellen. Gerade dann, wenn man Samstag Vormittag bei schlechtem Wetter, in der Stadt einen Parkplatz sucht um ins naheliegende Einkaufszentrum zu gelangen. Autos die plötzlich zwei Parkplätze benötigen oder sogar drei, und es somit unmöglich machen, dass noch weitere Autos daneben sehene können. Nebenbei beobachtet man zufällig die Dame, die dort einparkt. Selbst nach mehrfachem Rangieren keine besserung in sicht, bis sie tatsächlich auf zwei Parkplätzen stehen bleibt.

Ich merke, dass ich extrem ironisch zu werden scheine. Was mich wiederum in manchen Situationen dazu verleitet böse zu werden. Gerade dann, wie kürzlich bei der Bank, als einer Madam von und Hochadel das goldene Iphone (ohne Schutzhülle) auf den Boden klatschte und sie beinahe hysterisch zu heulen begann. Woraufhin meinerseits für diese Situation ein pumpes und extrem Ironisches „Oh, das schööööne, teure, Iphone.“ übrig blieb. Was mir natürlich einen bösen blick, besagter Madam von und zu beschehrte und ich gleichzeitig einen Stoß in die Rippen vom Mitbewohner bekam.

Was das ganze jetzt mit dem Thema zu tun hat weiß ich nicht ganz. Wollte ich lediglich daraufhinaus dass ich genau an dem Punkt angekommen bin, an dem ich aufhören sollte und es auch beinahe muss.

Adios!

 

 

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