Automobiles Wochenfazit

Guten Mittag alle zusammen. Oder sollte ich mittlerweile eher guten Nachmittag sagen?

Ziemlich verspickt, verschlafen und akut übermüdet, melde ich mich nun wieder zu Wort. Beinahe die Krätze bekommend, da meine Fingernägel einfach viel zu lange sind. Blödes künstliches Zeug das da raus wächst und ungeahnte längen annimmt. Mir es somit also erschwert die Tasten richtig zu benutzen. Abzwicken scheint die einzige sinnvolle Lösung zu sein.

Zwei Nachtdienste hintereinander sind dann doch ein bisschen zu viel. Weiß gerade gar nicht wer auf die blöde Idee kam, zu sagen ich würde lieber zwei am Stück abziehen, bevor ich es auf den ganzen Monat verteilt habe. Die dadurch entstandene Übernächtigung, trotz jeweils ca 3 bis 4 Stunden Schlaf pro Dienst, veranlasste mich zu einem Mittagsschlaf. Der etwas länger dauerte und wiederum daran schuld zu sein vermag, dass ich das aktuelle Wochenthema kurzzeitig vergas. Vielleicht ist aber auch die einseitige, McDonaldslastige Ernährung schuld an Vergesslichkeit.  Aber mir kam dann doch noch irgendwann, dass es um irgend ein Klischee ging. Wenn ich mich nicht irre sogar darum, wenn Frauen am Steuer sitzen.

Frauen am Steuer. Ein Klischee, dass nicht eindeutig zu definieren ist. Aber auch oft genug genau so bedient wird, wie man es sich erzählt. Nicht mehr und nicht weniger. Ist man unterwegs und der Fahrer vor einem fährt einen rechten Mist zusammen, kann es nur eine Frau sein. Benötigt ein Fahrer zwei Parkplätze oder braucht lange zum rückwärts einparken, kann es sich hier natürlich nur um eine Blondine handeln.

Fazittechnisch würde ich sagen, die Woche war nicht schlecht. Haber aber ehrlich gesagt nicht sonderlich viel mitbekommen, da ich mich glaube ich, spätestens Mitte der Woche ausklinken musste. Zeit Management fehlerhaft und unglaublich schlecht. Allerdings scheint Facebook dennoch manchmal hilfsbereit zu sein, möchte man einen Blog vorstellen und findet dazu die passenden Gruppen.

Gespannt aufs neue Thema. Den Kopf kann ich ja jetzt abschrauben, brauch ihn ja jetzt nicht. Gerade dann nicht, wenn er anfängt zu schmerzen. Wie schön wäre es manchmal nicht denken zu müssen und den Kopf wirklich abschrauben zu können.

Tollen Sonntag noch. Vor allem wenn ihr ausgeschlafener seit als ich.

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Ein Gedanke zu “Automobiles Wochenfazit

  1. Hat dies auf Pferdig unterwegs rebloggt und kommentierte:

    Bei Risiken und Nebenwirkungen, fragen sie ihren Arzt oder Apotheker. Bei übernächtung diesen Text nicht lesen, könnte zu merkwürdigen Zuständen wie Verwirrung kommen. Bei nicht Beachtung wird keinerlei Haftung aufgenommen. Notfalls suchen sie bitte sofort ihren Hausarzt oder ein Krankenhaus auf.

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