Frauen im Märchen

Bald kommt wieder die Zeit. in der man sich bis zu dreimal täglich “ 3 Haselnüsse für ein Aschenbrödel“ anschauen kann. Klar, ein wunderschönes Märchen! Aber wie oft muss ich das denn sehen – an einem Tag!

Das ist auch diskriminierend den anderen tollen und schönen Märchen gegenüber, die im Grunde auch nicht mehr und nicht weniger mit Weihnachten zu tun haben.

Mein Lieblingsmärchen ist „Der Hirsch mit dem goldenen Geweih“ ein sowjetischer Märchenfilm von Alexander Rou aus dem Jahr 1973.

Eine Witwe kämpft für ihre Kinder gegen die böse Hexe Baba Jaga, die in einem Haus mit Hühnerbeinen lebt. Das ist doch mal ein Vorbild! (Die Witwe Jewdokija, nicht die Hexe. Obwohl: „Kellerassel, Fliegendreck – was mich ärgert das muss weg.“ ist jetzt auch nicht so schlecht.). Aber dieses typische, arme kleine Mädchen, dass vom Prinzen auf weißem Ross gerettet wird?! Ich weiß ja nicht.

Aber will ich „Der Hirsch mit dem goldenen Geweih“ sehen, dann muss ich Glück haben. Denn der Film läuft meistens nur im MDR, leider zu Zeiten in denen ich noch im Büro sitze.

Die Feministin in mir ist empört!

 

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2 Gedanken zu “Frauen im Märchen

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