Jenseits von wach und aufnahmefähig

Kennt ihr das auch? Ihr nehmt euch vor nach dem Mittag möglichst viel zu schaffen und dann kommt es einfach so daher – das Mittagstief.
Ich kannte das ja schon, dieses Loch in das man fällt, wenn man vollgefuttert, satt und zufrieden ist. In meiner Examenszeit war das schon schwierig zu überwinden, aber ich konnte irgendwie damit umgehen. Ich habe dann Sachen im Haushalt erledigt, um die halbe Stunde des Tiefs zu überstehen. Danach konnte ich weiterlernen.

Inzwischen arbeite ich ja jeden Tag im Rahmen meines praktischen Jahres. Das Mittagstief hat mich diese Woche ganz schön arg erwischt. Es war eine Veranstaltung und ich versuchte einfach nur zu zuhören und was mitzunehmen von den nicht gerade unerheblichen Informationen. Mitschreiben machte mich auch nicht wacher… puuuuuh. Irgendwann fand ich mich selbst schon unhöflich, weil ich ständig gähnen musste und mir auch immer mal die Augen zu klappten.

Kennt ihr das auch? wenn ja, was macht ihr um es euch leichter zu machen durch diese Zeit des Tages zu kommen? 

bis dahin und liebe Grüße,
habt einen schönen 2. Adventssonntag

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13 Gedanken zu “Jenseits von wach und aufnahmefähig

    1. in allen drei Qualitäten? Wow, das hör ich im Zusammenhang mit Mittagsschläfchen selten. Aber ich kann es gut nachvollziehen. Daher versuche ich solche Schläfchen zu vermeiden. Blöd war in der Veranstaltung nur, dass ich angesprochen wurde, obs denn zu langweilig sei, dass ich fast einschlafe 😀 Vom Referenten…

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