Schallplatten und Puddingsuppe

Kindheit – da denke ich an Keksduft, an Geschichtenlieder von Lakomy und überhaupt an Heimeligkeit.

Glücksbärchis, Gummibärenbande, morgens zum Fernseher schleichen am Wochenende, weil Mama und Papa noch schlafen.

Abends zum Einschlafen eine Geschichte und früher ein Lied, oder später dann auch selbst (fast ein ganzes) Buch lesen.

Bei Oma und Opa immer  Wunschessen, Draußen rumstromern, frische Luft, Heuduft, auf Bäume klettern, Inline Skates mit Plastikrollen. Wochenenden bei Oma und Opa mit lange Aufbleiben und Musikantenstadl gucken.

Geburtstagsmännchen, Osterhase, Weihnachtsmann und Sandmann.

Meine Kindheit hat mir viele Dinge gezeigt und gegeben, die ich später auch mal an meine Kinder weitergeben möchte. Oben sind nur einige Aufzählungen davon. Alles kann man gar nicht notieren, sonst schreibt man sich ja einen Wolf 😉

Gelernt habe ich aber auch, was Konsequenz bedeutet und das Streng sein (auch wenn es einen als Kind in dem Moment nervt) auf Dauer wirklich gut sein kann 🙂

Woran denkt ihr als Erstes, wenn ihr an Kindheit denkt? 

Habt alle ein tolles Wochenende,
bis demnächst. 🙂

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5 Gedanken zu “Schallplatten und Puddingsuppe

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