Schwanenwege. Harald scheut Kosten. Ein Beitrag zum Thema „Plauderstündchen“ des Mitmachblogs.

GERDA KAZAKOU

Ich wollte gern meine Gewohnheit beibehalten, zu den Themen des Mitmachsblogs etwas zu veröffentlichen. Doch Neues mag ich grad nicht schreiben. Also suchte ich einen passenden Abschnitt in meinem uferlosen, aber hoffentlich nicht langatmigen Romanfragment (hallo, dies sind die Wörter vom Textstaub-Projekt abc-etüden!) und entschloss mich zum folgenden.

Wir befinden uns in Genua, denn da liegt der jüngste Bruder Swen schwer verletzt und unansprechbar im Krankenhaus – abgestürzt mit einem Privatflugzeug. Harald, den ihr schon kennt, und seine Schwester Gise sind gekommen, um Swen beizustehen. Abgestiegen sind sie in einer Pension, in die sie ein Herr Mercurio C Pontevecchio  zu nächtlicher Stunde geführt hat. (Mercurio ist eine aktualisierte Fassung des Gottes Merkur oder Hermes, der als Händler, Dieb und Seelenführer bekannt ist, aber psst! Den Protagonisten des Romans schwant noch nichts!). Die Pension wird von einer Dame namens Proserpina geführt –  Unterwelt vom Besten, sozusagen.

Ich möchte…

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