Nicht alles ist Gold, was glänzt!

Ach wie gut dass niemand weiß,
das mein Stilzchen RUMPEL heisst…
Dies ist eine Refrain-Zeile einer von mir – in früherer Besetzung – gern gesehenen und heute noch gern gehörten… deutschen Band.
Puhh – ein Schachtelsatz!
Die „Münchner Freiheit“ hat dieses Lied 1983 rausgebracht:


ein sehr fröhlicher Text 😉

So, nun spinne ich aber mal meinen Kommentar von vorhin weiter…

Der Königin ihr Kind… dürfte schon von Anfang an recht verwöhnt sein.

„Das Zaubermännchen“,
biIdquelle:
Foto: ORF/PROGRESS Film-Verleih/Josef Borst.
https://www.
wunschliste.de/
spielfilm/das-zaubermaennchen
/galerie

Wenn das rumpelnde Etwas sich UM das Königin-Kind kümmern woll(t)e, dann all die goldenen Tellerchen und protzigen Deckchen und Satin-Strampler… und dann noch das Bettchen und die Möbel mitnehmen müsste… dieser Aufwand!
Wenn er das Königinkind ohne all das im Wald zu einem ökologisch-empathischem Menschenwesen erziehen woll(t)e… ja dann… fände ich das interessant 😀

Es gab schon viele Verfilmungen zu diesem Märchenmännlein, meine Lieblingsverfilmung ist immer noch die von 1960 mit Karin Lesch (wikipedia) und Siegfried Seibt (wikipedia)
link zum Filmausschnitt bei youtube.com
Da war das „Zaubermännchen“ nämlich noch ein bisschen netter und nicht so verschroben und zornig und zapplig.

 

 

Aber nun mal… weiter gesponnen… Stroh zu Gold!
Was wäre, wenn das wirklich klappen würde?
Ha… so mancher hätte da sicher einige Ideen.

In Chemie war ich nicht schlecht, aber mein Ehrgeiz hielt sich in Grenzen. Also kriege ich DAS nicht hin. Ist das jetzt gut… oder nicht. Manchmal hätte ich gern so ein Fädchen mal… ACH MENNO.

Eigentlich ist dieses Männlein ja eher zu bedauern. Es lebt im Wald (wunderbar!!!), mitten in der Natur (hach wie schön), im Einklang mit den Tieren und Pflanzen (seufz) und muss auch essen.
HMPF.
Na gut, es isst sicher nicht viel. Nehme ich aufgrund der Körpergröße zumindest an
Bestimmt nicht jeden Tag ein ganzes Häs´chen oder Reh´lein… 😦
Aber es futtert sicher auch Gemüse und Kräuter und so… 🙂

Es muss sich sein Holz alleine und selbst holen, nimmt dazu aber aus gewichtigen Gründen sicher eher Äste oder Zweige. Davon bräuchte es aber ganz schön viele weil die ja schneller verbrennen. Aber es kann DAS wenigstens selber tragen… muss aber eben öfter los dafür (oh je sein Rücken).

Dann diese Unhygiene! Und Waldbrandgefahr! Und die Klimaerwärmung!
Letzteres würde nach und nach dazu führen, dass es nicht mehr soviel Feuer machen müsste… sofern es kein „Dauerfrierer“ ist. Aber soviel, wie es angeblich dauernd herumhüpft… dürfte es schon durch die dauernde energiezehrende Bewegung niemals frieren! Also warum eigentlich FEUER????

Und dann – dieses sehr seltsame Streben nach „der Königin ihr Kind“!!!

Man jut, dass es ein Märchen ist und – zumindest in der oben genannten Originalfassung – nicht böse oder schrullig ist. Nett umschrieben und klare Aussage:

Es ist nicht alles Gold, was glänzt!

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Ein Gedanke zu “Nicht alles ist Gold, was glänzt!

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