Kopfüber in Arbeit

zu stecken, heißt bei mir im Zimmer sitzen und zu überlegen. Ich kann das gut. Überlegen, was ich gerade mache. Was ich als nächstes machen werde. Woher kommt das Wort eigentlich? Bin ich jemandem überlegen wenn ich überlege? Was heißt das jetzt wieder? Überlegen sein? Kann ich mich dann ÜBER jemanden legen? Ja, wenn ich ihm körperlich überlegen bin, kann ich über ihm liegen. Aber wenn ich überlege, will ich mich ja nicht über jemanden legen, sondern einfach nur so überlegen. Ich könnte natürlich bei solchen Zwickmühlen Google fragen, aber wäre ja dann kein Überlegen mehr. Das Programm ist mir überlegen, wenn um die Ansammlung von Wissen, Daten und Fakten geht. Aber ich bin überlegen, wenn es ums Überlegen geht. Ich kann überlegen, kenne und habe Geheimnisse. Google muss immer alles gleich ausplappern.

Kann Google eigentlich irgendwann voll werden? Mal überlegen.

Kleiner Einblick in meine verworrenen Gedanken.

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2 Gedanken zu “Kopfüber in Arbeit

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