Wochenthema mal ganz persönlich

Jeah, zwei Tage habe ich kaum einen Gedanken verschwendet, mich um Gedonner und Geblitze nicht „gekümmert“.
Hatte ich auch keine Zeit und keine Muße zu…

Denn ich habe meine ersten zwei Arbeitstage in Spätschicht ganz gut – denke ich mal – hinter mich gebracht.

Aufregend, anstrengend, viel „Kopfarbeit“ und viel „stehen“.
Meine Füße haben am Samstagabend geglüht und mein Kopf war voll… oder auch leer.
Keine „Verschwendung“ an andere Gedanken, Fokussieren aufs Wesentliche.

Aufpassen, wenn möglich mitschreiben, so dass ich es auch hinterher noch lesen UND zuordnen kann.
Bedienen, immer die Augen wenn möglich auch „ringsrum“ haben, wieder zuhören und verarbeiten, mitschreiben, Kundschaft, upps, Kollegin fragen wenn ich was noch nicht gemacht habe oder die Kasse was anzeigt oder oder oder.

Ja, so eine – anscheinend größere (ich kenne die anderen Filialen ja nicht) – Buch/Presse/Lotto/Post-Filiale mit (begrenztem) Getränke-/Süßwaren-/Papierwaren-Angebot hat es in sich.
Das ist nicht einfach nur „abscannen“ und „Enter“ drücken und Geld  rausgeben…

Geblitzt hat es hin und wieder draußen, der Donner jedoch – falls er denn da war – ist mir dann wohl entgangen.
Strömender Kurzregen jedoch hinderte mich zweimal, einen Teil der Pause draußen verbringen zu können.

Gestern habe ich einen Teil der „Papierkram-Arbeit“ nach Geschäftsschluss, unter Anleitung und Notizen machen, schon mal selbst gemacht.
Hochachtung vor der Kollegin, die es aber mit humoriger Strenge angeht und meinte, das klappe ja schon mal ganz gut.
Verschwendet war jedenfalls keine Minute. Eigentlich ist alles ein Lernprozess und erlernen kann man eigentlich alles.

Die „Blitze“ in meinen Beinen zum Feierabend jedoch waren nicht ohne, trotz Thrombosestrumpf…
Aber da half „Beine hochlagern“ und etwas ausruhen schon mal ganz gut.

Es wird sich alles finden.
Ich freu mich mit etwas „Nervosität“ auf die nächsten Tage… an denen ich gegen halb drei Uhr morgens aufstehen werde und kurz nach halb vier dann losfahren werde. An denen wieder Neues auf mich einprasselt.
Jetzt und hier – das ganze Drumherum versuche ich dann vollkommen auszublenden.

Also, auf ins tägliche Abenteuer einer neuen Chance.

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Ein Gedanke zu “Wochenthema mal ganz persönlich

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