Regeninsel, auf keinen Fall tropisch – Mitmachblog

la parole a été donnée à l´homme pour cacher sa pensée

In Wien schwitzen wir derzeit um die 38 Grad herum, daher sind meine Inselträume kühl:

Unter dem Baum konnte man sich auf eine Bank setzen und sich dicht am Stamm anlehnen. Gerade begann es zu regnen. Die Tropfen fielen auf den Baum und sprangen dann von den obersten Blättern immer tiefer. Sie wurden kleiner und langsamer und zu Beginn des Regens blieben sie hoch im Baum. Die Tropfen verteilten sich auf einzelnen Blättern und trafen nicht bis auf die Erde.

Auf der Bank sitzend hörte man ein entferntes Rieseln, ein sehr leises Trommeln. Die Luft war frisch und begann nach Regen zu riechen. Es fehlte noch die Geruchskomponente der nassen Erde. Langsam wurde das Gewicht des Wassers auf den Blättern größer und es spritzten ein paar Tropfen auf die Bank und eventuell dort Sitzende. Das Trommeln wurde etwas lauter, der Erdgeruch intensiver. Es regnete wirklich.

Ein leichter Wind blies Wasserschleier vorbei…

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5 Gedanken zu “Regeninsel, auf keinen Fall tropisch – Mitmachblog

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