Fazit 11.02.2018

Hallo Sonntag! Na wie geht’s wie steht es, alte Hütte? Lang nicht mehr gesehen, wenn ich mich recht entsinne doch erst letzte Woche! Da warste doch auch schon da. Oder? Irgendwie sehen wir uns, jede Woche, einmal. Ist das nicht ein witziger Zufall? Und wie schnell doch immer die Zeit vergeht? Der Wahnsinn! Kaum zu glauben.

Und mit dem Sonntag kommt auch immer das Fazit. Aber ehrlich gesagt habe ich gerade alles außer eine Ahnung davon, was ich diese Woche von mir gebe. Aber, wie sage ich so schön, keine Ahnung ist auch eine Ahnung. Also bin ich somit nicht ganz ahnungslos. Das wäre ja auch schlimm, hätte ich nicht mal im Ansatz eine Ahnung.

Gut. Woche vorbei. Woche rum. Somit auch die aktuellen Themen für diese Woche. Gut bis Mitternacht ist noch Zeit drüber zu sinnieren und seinen Beitrag los zu lassen. Aber um Mitternacht ist endgültig Schluss! Da sagen wir dem jetzigen Thema adios und das neue begrüßen wir mir voller Freude.

Sehr faszinierend dieses Konstrukt Mensch. Freut sich immer auf irgendwas neues. Auf DAS neue. In dem Glauben, alles was neu ist, ist automatisch besser. Grundlegend und überhaupt. Dabei stimmt das ja nicht mal. Auch neues kann ziemlich bescheiden sein. Ich spreche da aus Erfahrung. Nicht alles was glänzt ist Gold.

Is so ne ganz komische Taktick vom Neu. Bisschen Glitzer hier, ein wenig blingbling dort und um das ganze abzurunden noch ein wenig Feenstaub oben drüber und damit es nicht auffällt noch ein wenig Geschenkpapier drum rum. Herzlichen Glückwunsch zu ihrer Überraschungstüte! Obs gut oder schlecht ist? Also das kann ich ihnen, beim besten Willen, nicht sagen. Ist zu viel Kaschiert.

Aber sei es drum. Die letzten Themen, drei an der Zahl, hatten es in sich. Nun gut. Was heißt da in sich. Genau genommen ist mir zu Alltag so einiges eingefallen. Sackgasse und Rabenschwarz hingegen, haben gleich gar nichts ausgelöst. Wer weiß ob es anders gewesen wäre, hätte es Alltag nicht gegeben und ich hätte keine andere Wahl gehabt.

Hi-fisch, was solln wir Tun-fisch, du hast die Wahl-fisch. So in etwas wäre ich mir womöglich dann vor gekommen. Oder zumindest annähernd. Naja. Eigentlich nicht. Ich bin Wassermann und nicht Fisch. Und Schuppen habe ich auch keine, nur manchmal auf den Augen, die mir dann davon fallen, wenn mir ein Licht auf geht. Und dann habe ich, wirklich nichts mehr, mit einem Fisch gemeinsam. Nicht mal annähernd.

Und weil ich Wassermann bin spreche ich, im übrigen, fließend Sarkasmus. Ohne wenn und aber. Keinerlei Akzent zu erhören. Falls das noch nicht bekannt war, ist es das jetzt. Hab ich neulich auf Fratzenbuch gesehen. Gibt’s nen Pulli. Über Wassermänner. Ziemlich genial, wenn ich mal ehrlich bin. Hätte ich mir bestellen sollen. Hab ich aber nicht. Pech…

Bevor ich aber zu Sarkastisch und Ironisch werde und dadurch nicht mehr sehr authentisch oder ernst wirke, belassen wir es mal bei diesem Fazit. 🙂

 

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