Alle Verrückt auf der Straße

Der Mitmachblog lockt mich aus der Reserve, eigentlich mit Umzug und Umgestaltung des neuen Domiziles eingedeckt, man glaubt gar nicht wie schwer es sein kann so etwas Simples wie eine Eckbank oder einen Staubsauger zu kaufen, bringt er mich nach einer Woche, ungewollter Auszeit, dazu endlich wieder zu schreiben. „Alle Verrückt auf der Straße“ weiterlesen

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Unter der Brücke?

Da stand er  wieder, der Mann, der sich als Statue verkleidet. Sich eine Weile nicht bewegt. Dann ein „Hallo Madam“. Ein Straßendarsteller, der durch Spenden sein Taschengeld verbessert. Läuft man weiter, sieht man an beinahe jeder Ecke einen Bettler. Menschen die auf der Straße leben. Darauf Hoffen, dass die Leute, die in der Fußgängerzone herum laufen ein paar kleine Münzen für sie übrig haben. Einige von ihnen scheinen tatsächlich auf der Straße zu leben. Gerade jetzt im Winter, stelle ich es mir bei -20 Grad sehr heftig vor. Frage mich, wie diese es aushalten. Kein muksen kein murren. Beschweren sie … Unter der Brücke? weiterlesen

Gefangen auf der Straße

Das grelle LED-Licht der Laternen hob den sowieso schon kräftigen Regen nochmals hervor, der, wie ein Künstler im Bühnenlicht, seine Vorstellung präsentierte. Vom Wind angetrieben, trafen die dicken Regentropfen auf die wartenden Menschen und peitschten krachend gegen die Wände und auf das Dach des Haltestellenhäuschens. So laut, dass ich die Musik in meinen Ohren kaum noch hören konnte. Die Reifen des herannahenden Busses drängten das Wasser, welches bereits einige Zentimeter hoch auf der Straße stand, zu den Seiten. Kleine Wellen bildeten sich, die den Bordstein überspülten und die Schuhe der Menschen verschluckten, die sich in Erwartung der besten Sitzplätze an die … Gefangen auf der Straße weiterlesen

Nach dem Nachtdienst auf der Straße

Momentan kann man es dem Wetter ein Stückweit zuschreiben, dass einige das Autofahren verlernen oder verlernt haben. Gott, jetzt fängt die schon wieder mit dem Wetter an. Aber gibt es mir gerade mehr als genug Gründe, immer wieder darüber zu berichten und vielleicht sogar ein wenig darüber abzulästern. Wenn man es so nennen möchte. Gerade weil es Thematisch so gut zu passen scheint. Allerdings scheint nicht nur das Wetter die Menschen dazu zu veranlassen, halsbrecherisch (oder auch nicht) durch die Gegend zu rangieren. Beginnt dies meistens mit Einsetzen des Morgens und des morgendlichen Verkehrs gen Arbeit. Morgendliches Blödheitsfahren bezeichne ich … Nach dem Nachtdienst auf der Straße weiterlesen

Wie war das nur früher möglich?

Ich erinnere mich noch gut an früher. An die Zeiten, in denen wir uns als Kinder in jeder freien Minute draußen rum getrieben haben. Egal bei welchem Wetter. Bei Regen? Na und, Gummistiefel an und ab durch alle Pfützen, die man finden konnte. Bei Schnee? Jetzt sowieso, Schneeballschlacht wir kommen! Bei schönem Wetter war man eh unterwegs, mit Fahrrad, mit Inline-Skates, mit dem alten Skateboard der Schwester, dass dank seiner Plastikrollen genauso einen Krach machen konnte, wie die eigenen Skates. Der Ablauf war immer der Gleiche, es klingelt, meist kurz nach dem Frühstück und es wurde gefragt: „kann …. rauskommen?“ … Wie war das nur früher möglich? weiterlesen

Vorsicht lang!

Auf der Straße. Tja. Das ist das neue Thema der Woche. So scheint es mir zumindest.Könnte natürlich auch sein, dass ich mich irre, aber laut der Auswertung sollte es rein Rhetorisch gesehen schon genau dieses Thema sein. Glaube ich zumindest zu meinen. Aber glaube und meine ich so oder so des Öfteren ziemlich viel, was ich nicht genauer ausführen werde. Würde der Text dann nämlich ziemlich schnell ein Ausmaß annehmen, dass keiner lesen würde. Was wiederum schade um den geschriebenen Text wäre. Also lieber kurz und knapp. Moment. Kurz und knapp kann ich aber gar nicht so gut. Führe ich … Vorsicht lang! weiterlesen