Kopfüber Kind

Als Kind habe ich mich manchmal gefragt, ob die Menschen auf der Südhalbkugel eigentlich merken, dass sie verkehrt herum (was man wohl kopfunter nennen sollte) stehen, und wie es so ist, ein Leben mit dem Risiko, jederzeit runterzufallen von der Welt. Als Kind habe ich gedacht, ich sollte einmal ausprobieren, kopfüber die Treppe runter zu springen – wie ein richtiger Stuntman. Gelandet bin ich übrigens zum Glück auf dem Arm und nicht am Kopf. Es war trotzdem keine gute Idee. Als Kind konnte ich noch auf den Händen gehen und fand es spannend die Welt andersrum zu betrachten. Als Kind … Kopfüber Kind weiterlesen

Kopfüber …

… stürze ich mich manchmal in Abenteuer. Viel zu selten, wenn ich es recht betrachte. Als Kind liebte ich es, in einem der Apfelbäume herum zu klettern, um schließlich mit den Kniekehlen um einen Ast lang gestreckt nach unten zu hängen. Mich völlig entspannt von der Schwerkraft nach unten ziehen zu lassen, die Arme über den Kopf gen Boden gereckt. Nicht ganz eindeutig sichtbar, ob nun meine Arme länger sind oder meine langen braunen Haare, die ebenfalls den Gesetzen der Schwerkraft folgten. Es war der kleine Apfelbaum. Denn trotz aller Verwegenheit und Akrobatik wollte ich doch nicht riskieren, dass ich … Kopfüber … weiterlesen

Probiers mal Kopfüber!

Ein Perspektivenwechsel ist manchmal nicht das schlechteste. Aus einer anderen Perspektive sieht man manches oft doch ganz anders. Oder es fällt einem etwas auf, was vorher nicht so war. Oder man vielleicht übersehen hat. Probiers mal mit Kopfüber. Vielleicht klappt es ja so. Aber hierbei gilt zu beachten, dass einem beim Versuch Kopfüber zu schauen, beispielsweise bei einem Kopfstand, nicht zu viel Blut in den Kopf steigt. Einem der Perspektivenwechsel einem nicht zu Kopfe steigt und einem die Sinne vernebelt. Sollte es jedoch tatsächlich zu einer Sinnestrübung oder auch Vernebelung kommen, wäre wärmstens zu empfehlen, den Perspektivenwechsel zu beenden, sich … Probiers mal Kopfüber! weiterlesen